Wie man die differentielle Verbindungsimpedanz für Hochgeschwindigkeitsdesigns überprüft

USB-Vektornetzwerkanalysator
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Validierung der differentiellen Impedanz

Die Überprüfung der differentiellen Verbindungsimpedanz erfordert eine präzise Charakterisierung der Übertragungswege in Hochgeschwindigkeits-Digitalschnittstellen wie USB, PCI Express, Ethernet und anderen seriellen Kommunikationsstandards. Die Messkonfiguration umfasst typischerweise einen Vektornetzwerkanalysator, ein elektronisches Kalibriermodul und eine Software zur Zeitbereichsanalyse. Diese erfasst Breitband-Streuparameter und wandelt sie mittels Zeitbereichsreflektometrie (TDR) in Impedanzprofile um. Ingenieure können Leiterbahnen, Durchkontaktierungen, Steckverbinder, Kabelkonfektionen und differentielle Übertragungswege auf Leiterplatten analysieren, ohne das Prüfobjekt physisch zu verändern.

Die Analyse im Zeitbereich wandelt gemessene Frequenzbereichsdaten in Impedanz-Abstands-Informationen um. Dadurch lassen sich Diskontinuitäten identifizieren und ihren physikalischen Positionen entlang des Übertragungspfads zuordnen. Differenzielle und Gleichtaktimpedanz, Rückflussdämpfung, Einfügungsdämpfung und Reflexionsverhalten können in einem einzigen Arbeitsablauf ausgewertet werden. Die resultierenden Messungen unterstützen die Signalintegritätsanalyse, die Entfernung von Messvorrichtungen, die Kanalvalidierung und die Designoptimierung. Gleichzeitig liefern sie simulationsfertige Daten, die die Korrelation zwischen gemessener Hardware-Performance und Hochgeschwindigkeitskanalmodellen verbessern.

Differential-Verbindungslösung

Für die präzise Validierung differenzieller Verbindungen sind Breitbandstreuparametermessungen in Kombination mit einer Zeitbereichsanalyse erforderlich, um Impedanzdiskontinuitäten entlang des Signalwegs zu identifizieren. Der Workflow beginnt mit der Kalibrierung mittels eines elektronischen Kalibriermoduls, gefolgt von Breitbandmessungen mit dem Vektornetzwerkanalysator. Die Zeitbereichsanalyse-Software wandelt die gemessenen Streuparameter in Impedanzprofile um. So können Ingenieure Reflexionen lokalisieren, die differentielle Impedanz bewerten, die Entfernung von Messvorrichtungen durchführen und das Übertragungsverhalten analysieren, ohne dass ein dediziertes Zeitbereichsreflektometer erforderlich ist. Die Lösung kombiniert einen Streamline USB-Vektornetzwerkanalysator, die Zeitbereichsanalyse-Software und ein elektronisches Kalibriermodul zu einem integrierten Workflow von der kalibrierten Datenerfassung über die automatisierte Impedanzanalyse bis hin zur Berichterstellung. Ingenieure können Leiterplattenlayouts optimieren, Steckverbinderübergänge validieren, Designrevisionen vergleichen, Probleme mit der Signalintegrität beheben und Hochgeschwindigkeits-Seriellkanäle für USB, PCI Express, Ethernet und andere digitale Hochgeschwindigkeitsanwendungen vor der Prototypenfreigabe verifizieren.

Siehe Blockdiagramm der Differenzialverbindungslösung

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