Wie man Systemtriggersignale generiert

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Koordinatensystem-Triggerzeitpunkt

Die Systemvalidierung gestaltet sich schwierig, wenn Geräteanregung, Messwerterfassung und Subsystemreaktion nicht auf ein reproduzierbares Triggerereignis abgestimmt sind. Geringfügige Unterschiede in Triggerverzögerung, Flankenposition, Impulsbreite oder Erfassungszeitpunkt können zu inkonsistenten Reaktionsmessungen über verschiedene Testläufe hinweg führen.

Die Herausforderung besteht darin, festzustellen, ob die Zeitabweichung vom Prüfling, dem Triggerpfad, der Stimulusquelle oder dem Messaufbau herrührt. Ohne eine reproduzierbare Zeitreferenz können Ingenieure möglicherweise keine Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen verschiedenen Subsystemen herstellen oder die gleiche Validierungsbedingung reproduzieren.

Lösung zur Generierung von Systemauslösern

Die Validierung von Systemtriggern erfordert eine reproduzierbare Zeitreferenz, die Stimulus, Geräteantwort und Messwerterfassung koordiniert. Ein Keysight-Impulsgenerator mit Trigger-, Timing-, Pegel- und Flankenfunktionen liefert steuerbare Triggersignale für die Validierung auf Systemebene. Ingenieure können Triggerzeitpunkt, Impulsbreite, Verzögerung, Wiederholungsverhalten und Spannungspegel konfigurieren und gleichzeitig die Geräte- oder Subsystemantwort mit einem Oszilloskop, Analysator, Zähler oder über einen Systemmesspfad beobachten. Das System unterstützt die Validierung auch dann, wenn asynchrone Ereignisse oder inkonsistente Triggerpfade den Zusammenhang zwischen Stimulus und Antwort verschleiern.

Siehe Blockdiagramm der Lösung zur Systemauslösung für die Triggergenerierung

Blockdiagramm der Lösung zur Systemauslösung für die Triggergenerierung

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