Wie man die HF-Wandlungsleistung mit einem LO-/Taktersatz testet

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Erreichen von LO-/Taktgenauigkeit mit einem Signalgenerator mit geringem Phasenrauschen

Die Validierung der HF-Wandlungsleistung vor der endgültigen Festlegung der Oszillator- und Taktschaltungen erfordert eine präzise, frequenzstabile Signalquelle. Ein hochreiner Signalgenerator kann den lokalen Oszillator (LO) und den Takt des Systems ersetzen und die für frühe Tests notwendige Genauigkeit und Wiederholbarkeit gewährleisten. Im Testaufbau liefert ein Signalgenerator den LO-Eingang für den Mischer, während ein anderer den Abtasttakt für den Analog-Digital-Wandler (ADC) und das FPGA bereitstellt (siehe Abbildung 4 in der Applikationsschrift). Die Signalquellen für ADC und FPGA sind durch Anschluss ihrer internen Referenzoszillatoren frequenzsynchronisiert, um eine gleichbleibende Taktung entlang der Signalkette sicherzustellen.

Diese Konfiguration ermöglicht es Ingenieuren, das Systemverhalten unter kontrollierten Bedingungen präzise zu testen, unabhängig von der Prototyp-Oszillatorhardware. Das geringe Phasenrauschen und die minimalen Störsignale präziser Signalgeneratoren tragen dazu bei, die Empfängerleistung mit geringer Beeinträchtigung durch Verunreinigungen in der Quelle zu charakterisieren. Diese Tests umfassen Empfindlichkeit, Linearität und Rauschpegel während der Systementwicklung, lange bevor die Serien-Takt- und LO-Schaltungen verfügbar sind.

LO / Taktsubstitutionslösung

In der kritischen Phase der HF-Produktentwicklung ist die Verwendung einer stabilen, hochreinen Signalquelle als Ersatz für Lokaloszillatoren (LO) und Taktgeberkomponenten unerlässlich für die Leistungsprüfung der HF-Wandlung und die Erzielung optimaler Testergebnisse. Der kompakte analoge Signalgenerator von Keysight ist ein tragbares, leistungsstarkes Messgerät, das Frequenzen von 9 kHz bis 26 GHz abdeckt.

Es liefert eine außergewöhnliche Signalreinheit mit einem niedrigen Phasenrauschen von -130 dBc/Hz bei 1 GHz (20 kHz Offset), minimalen Störsignalen und Oberwellen bis zu -40 dBc bei 1 GHz. Zudem unterstützt es die Frequenzstabilisierung für die nahtlose Integration in Mehrquellen-Setups. Darüber hinaus ist die Lösung kosteneffizient, sodass Entwickler während der Produktentwicklung keine teureren Generatoren binden müssen.    

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