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MANET-Kanalemulations-Toolset

Lösung zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit mobiler Ad-hoc-Netzwerke (MANETs) im Labor unter realen Funkausbreitungsbedingungen.

Produktbild
  • Workflow stage

    Development and interoperability

  • Technology

    MANET / Mesh, D2D, C-V2X

  • Test types

    MANET / mesh channel emulation testing

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Highlights

Das S8826A MANET Channel Emulation Toolset versetzt Anwender in die Lage, die End-to-End-Leistung von mobilen Ad-hoc-Netzwerken (MANET) und Mesh-Funksystemen unter realen Funkausbreitungsbedingungen zu bewerten. Als standardisierte und wellenformunabhängige Testlösung unterstützt es alle proprietären Systeme.

Technologische Fortschritte wie MIMO und Beamforming, kombiniert mit der erhöhten Komplexität in drahtlosen militärischen Kommunikationssystemen, haben den Bedarf beschleunigt, große Mesh-Netzwerktopologien unter dynamisch wechselnden Funkkanal- und Interferenzbedingungen zu testen. Aus diesem Grund unterstützt das S8826A MANET Channel Emulation Toolset von Keysight:

  • Mesh-Konfigurationen mit bis zu 64 Funkgeräten in einer einzigen Einheit zum Testen großer SISO- und MIMO-Mesh-Netzwerktopologien.
  • Vollständiger Betriebsfrequenzbereich von HF bis 6 GHz.
  • Die PROPSIM Channel Emulation Solution wird mit der Keysight E7770A Common Interface Unit kombiniert, um den Frequenzbereich auf 6-12-GHz-Bänder zu erweitern.
  • Bis zu 1,2 GHz momentane Bandbreite zum Testen von Ultrabreitband-Gigabit-Verbindungen.

Das S8826A-Toolset basiert auf den Kanalemulatoren PROPSIM F64 und PROPSIM FS16 , die eine hochgradig skalierbare und flexible Grundlage für MANET-Tests bieten:

  • Von 2 bis 16 Funkgeräten mit PROPSIM FS16 und von 8 bis 64 Funkgeräten mit PROPSIM F64.
  • Umfassende Leistungs- und Interoperabilitätstests von missionskritischen taktischen drahtlosen Kommunikationssystemen.
  • Leistungsstarke Kanalemulation auf Netzwerkebene zur einfachen und reproduzierbaren Nachbildung von Feldtestbedingungen.
  • Die Möglichkeit, die Funktionalität kritischer Kommunikationsnetze mithilfe eines Hardware-in-the-Loop (HIL)-Testsystems zu prüfen, wobei die wichtigsten Parameter wie Dopplerverschiebung, Verzögerung und Phase vollständig kontrolliert werden können.