Wie man die Leistungsaufnahme in Zeitschlitzen mit USB-Leistungssensoren misst

USB-Leistungssensoren
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Leistungsmessung innerhalb von Zeitfenstern

Die Messung der Hochfrequenzleistung (HF-Leistung) in zeitschlitzbasierten Signalen erfordert die Trennung des aktiven Sendeintervalls von den inaktiven Abschnitten des Signals. In Zeitmultiplex-Kommunikationssystemen können mehrere Übertragungen definierte Intervalle innerhalb eines sich wiederholenden Rahmens belegen. Daher repräsentiert eine über den gesamten Rahmen gemittelte Messung möglicherweise nicht die Leistung des gewünschten Zeitschlitzes. Ingenieure müssen die Datenerfassung mit dem Sendezeitpunkt abstimmen und das Messintervall so definieren, dass das Ergebnis den gewünschten Signalabschnitt darstellt und nicht aktive und inaktive Perioden vermischt.

Der Aufbau umfasst einen USB-Leistungssensor, der an das Funksignal angeschlossen ist, sowie einen Computer zur Konfiguration und Datenerfassung. Die Ingenieure legen die Triggerbedingung fest und konfigurieren den Messzeitpunkt relativ zum Signalereignis. Der Messzeitpunkt wird innerhalb des Übertragungsintervalls positioniert, sodass die Leistung im relevanten Zeitschlitzabschnitt gemessen wird. Wiederholte Messungen ermöglichen die Bewertung der Leistungskonsistenz über verschiedene Frames hinweg. Dieses Verfahren unterstützt zeitschlitz- und burstorientierte Messungen von drahtlosen Sendern, bei denen die durchschnittliche Leistung einem bestimmten Übertragungsintervall zugeordnet werden muss.

Zeitschlitz-HF-Leistungsmesslösung

Zeitschlitzmessungen nutzen die Trigger- und Gate-Messfunktionen des Sensors, um die Leistungserfassung mit einem definierten Abschnitt des Hochfrequenzsignals zu koordinieren. Ingenieure stellen eine Verbindung zum USB-Leistungssensor her, konfigurieren die Triggerquelle und die Timing-Parameter und positionieren das Messgate innerhalb des gewünschten Übertragungsintervalls. Mithilfe der Trace-Anzeigefunktion kann die Signalhüllkurve beobachtet und die geeignete Gate-Position vor der Leistungsmessung bestimmt werden. Interne oder externe Triggerung ermöglicht die Synchronisierung der Messsequenz mit dem sich wiederholenden Signalereignis, während die direkte USB-Verbindung die Messsteuerung und -ergebnisse ohne separates Hardware-Leistungsmessgerät an den angeschlossenen Computer überträgt. Ingenieure können das Gate-Timing anpassen, um verschiedene Abschnitte der Übertragungssequenz zu analysieren und Messungen über aufeinanderfolgende Frames hinweg zu wiederholen, um das Leistungsverhalten im Zeitschlitz zu vergleichen. Dieser Workflow bietet eine direkte Methode zur Isolierung und Messung der Leistung innerhalb definierter Übertragungsintervalle während der Entwicklung drahtloser Sender, der Funktionsprüfung, der Fehlersuche und automatisierter Tests.

Siehe Blockdiagramm der Lösung zur Messung der HF-Leistung im Zeitschlitz.

Abbildung des Blockdiagramms einer Lösung zur Messung der HF-Leistung in Zeitschlitzen

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