Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) verändern die Art und Weise, wie wir mit Technologie interagieren - und wie Technologie mit uns interagiert. Aus diesem Grund entwickeln wir KI-Lösungen, die Sie bei der Entwicklung, Validierung und Bereitstellung der nächsten Generation von KI-Innovationen unterstützen.
Ob Sie nun KI-Netzwerke aufbauen, die Infrastruktur von Rechenzentren entwerfen oder die 6G-Forschung vorantreiben - künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen prägen die Zukunft. Entdecken Sie, wie unsere KI-Lösungen Ihnen helfen können, Produktdesign und -entwicklung zu beschleunigen, indem Sie KI in den gesamten Entwicklungszyklus integrieren.
Eine KI-Lösung ist mehr als nur ein Modell – sie ist ein orchestriertes System aus Daten, Rechenleistung und Betrieb, optimiert für Aufgaben wie Inferenz, Vorhersage und Automatisierung. In infrastrukturintensiven Umgebungen wie Rechenzentren müssen sich KI-Lösungen nahtlos in die Rechenarchitektur (DDR/HBM-Speicher, PCIe/CXL-Lanes) und die Verbindungstechnologien (400G, 800G, …) integrieren. 1.6T ) und Netzwerkprotokollen (RoCEv2, RDMA). Die Skalierbarkeit hängt von der Fähigkeit dieser Schichten ab, jitterfreie Datenübertragung, geringe Latenz und hohe Signalintegrität unter hoher Arbeitslast zu gewährleisten.
Um im großen Maßstab zuverlässig zu funktionieren, muss eine KI-Lösung Folgendes kombinieren:
KPIs wie Jitter, Übersprechen, Wiederherstellungszeit, Algorithmusbandbreite, Busbandbreite und Metriken zur Auftragserledigung werden verfolgt, um eine nachhaltige Leistung in allen Umgebungen sicherzustellen.
KI-Lösungen unterscheiden sich je nach Branche erheblich hinsichtlich Latenztoleranz, Rechenintensität und Datenlokalität. Beispiele:
Diese Kompromisse müssen mithilfe von Tools wie Workload-Emulation und -Simulation modelliert und verglichen werden.
Zu den Vorteilen von KI zählen Workload-Automatisierung, reduzierte Betriebskosten und intelligenteres Systemmanagement. Infrastrukturbewusste KI-Lösungen können Rechenleistung dynamisch zuweisen, Daten effizient weiterleiten und Ausfälle anhand von Telemetriedaten vorhersehen.
Zu diesen Herausforderungen gehören:
Ohne gründliche Emulation und Benchmarking besteht bei KI-Bereitstellungen die Gefahr, dass sie aufgrund unerwarteter Jitter-, Latenz- oder Bandbreitenengpässe fehlschlagen.
KI-Datenpipelines müssen unter Berücksichtigung der Infrastrukturbeschränkungen konzipiert werden. In Hochleistungsumgebungen:
Darüber hinaus helfen während der frühen Validierung erfasste Telemetriedaten (z. B. aus Signalintegritätstests oder Workload-Emulation) dabei, die Modellleistung und Trainingsstrategien zu verfeinern.
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