Wie man Intermodulationstests durchführt

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Erhöhung der Genauigkeit von Intermodulationsprüfungen mit einem reinen Signalgenerator

Die präzise Messung von Intermodulationsverzerrungen (IMD) erfordert die Erzeugung von mindestens zwei sauberen, kontinuierlichen Signalen mit präzisen Frequenzen und gleicher Leistung, um das nichtlineare Verhalten eines Verstärkers zu ermitteln. Herkömmliche Testaufbauten mit unabhängigen Signalgeneratoren haben oft Schwierigkeiten, ausgewogene Signale und spektrale Reinheit zu gewährleisten, da Oszillatorschwankungen, Oberwellen und nicht-harmonische Störsignale Artefakte und eine ungleichmäßige Leistungsverteilung am Kombinator verursachen können. Diese Inkonsistenzen beeinträchtigen die Genauigkeit und Wiederholbarkeit von IMD-Messungen und erschweren somit reproduzierbare Tests, insbesondere in der Funk- und drahtlosen Kommunikation, wo Nachbarkanalstörungen die Leistungsfähigkeit einschränken können.

Ein hochentwickelter Signalgenerator mit hervorragendem Phasenrauschen und einem breiten, kalibrierten Ausgangsleistungsbereich erzeugt präzise Zweitonsignale für zuverlässige IMD- und Intercept-Modulationsprüfungen dritter Ordnung. Dieses Verfahren liefert stabile, reproduzierbare Produkte dritter Ordnung, die für eine genaue Nichtlinearitätscharakterisierung, Designvalidierung und Fertigungsprüfung unerlässlich sind und es Ingenieuren ermöglichen, leistungsstarke drahtlose Systeme sicher zu entwickeln.

Lösung zum Testen von Intermodulationsverzerrungen

Für präzise Intermodulationsverzerrungsmessungen werden zwei saubere, kontinuierliche Töne mit unterschiedlichen Frequenzen und gleicher Leistung benötigt, um Verstärkernichtlinearitäten wie IP3 aufzudecken. Der kostengünstige und kompakte Signalgenerator von Keysight vereinfacht dies durch sein hervorragendes Phasenrauschen, geringe Oberwellen und minimale nicht-harmonische Störsignale für eine reine Signalerzeugung.

Diese Architektur gewährleistet, dass die gemessenen IMD-Produkte ausschließlich vom Prüfling stammen und unterstützt einen Frequenzbereich von 9 kHz bis 26 GHz sowie einen Ausgangspegel von -120 bis +20 dBm für eine präzise Kalibrierung auch bei hohen Leistungen. Sie liefert zudem eine außergewöhnliche Signalreinheit mit einem niedrigen Phasenrauschen von -130 dBc/Hz bei 1 GHz (20 kHz Offset), minimalen Störsignalen und Oberwellen bis zu -40 dBc bei 1 GHz. Das Ergebnis sind zuverlässige, reproduzierbare Verzerrungsmessungen ohne Generatorartefakte – ideal für die Validierung von Funk- und Drahtlossystemen.

Entdecken Sie Produkte in unserer Lösung zur Prüfung von Intermodulationsverzerrungen.

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