Erfolgsgeschichte

HPE Juniper Networking baut KI-Infrastruktur der nächsten Generation

Um KI-fähige Netzwerke zu skalieren, musste HPE Juniper Networking die Leistung der Rechenzentrums-Switches vor der Implementierung anhand realer KI-Workload-Anforderungen validieren. Mit Keysight testete und optimierte HPE Juniper Networking die KI-fähige Infrastruktur mithilfe KI-nativer Emulations- und Validierungstools.
Test

Validierung der Leistungsfähigkeit von KI-Netzwerken im großen Maßstab

Highlights der HPE Juniper Netzwerk-Fallstudie

Leiter der Netzwerkinfrastruktur

HPE Juniper Networking entwickelt Hochleistungsnetzwerkplattformen für einige der anspruchsvollsten Rechenzentrumsumgebungen weltweit. Da KI-Workloads den großflächigen Einsatz von GPUs vorantreiben, steigen die Anforderungen der Kunden an Netzwerkleistung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit. Diese Entwicklungen machen die Rechenzentrumsinfrastruktur von HPE Juniper Networking zu einem entscheidenden Faktor für GPU-Auslastung, Leistung und Kosteneffizienz und erhöhen somit die Bedeutung der Validierung KI-fähiger Architekturen vor der Implementierung.

Nachweis der Einsatzleistung

HPE Juniper Networking musste vor der Kundenimplementierung die Zuverlässigkeit der High-Radix-Switching-Plattformen QFX5230 und QFX5240 unter realen KI-Verkehrsbedingungen nachweisen. KI-Umgebungen erzeugen langlebige, bandbreitenintensive Datenströme, sogenannte Elephant Flows, die Netzwerkarchitekturen im Gegensatz zum herkömmlichen Rechenzentrumsverkehr durch Ost-West-Verkehr stark belasten. Die Emulation ermöglicht das Testen des grundlegenden Verhaltens von Funktionen und die Validierung der CLI-Einstellungen. Die Herausforderung bestand darin, die Systemleistung unter diesen KI-spezifischen Bedingungen nachzuweisen, ohne massive physische GPU-Cluster aufzubauen.

KI-native Verkehrssimulation

Mithilfe von Keysight AresONE, einer speziell für KI-Rechenzentren entwickelten Plattform zur Verkehrssimulation, konnte HPE Juniper Networking RoCEv2-Datenverkehr mit Leitungsgeschwindigkeiten von bis zu 800 Gbit/s simulieren. Der Datenverkehr kann sprunghaft auftreten und spezifische Muster aufweisen, beispielsweise die sogenannte „All-to-All“-Situation, bei der viele GPUs versuchen, Daten aneinander zu senden, was zu Incast-Überlastung führt. Durch die Nachbildung KI-spezifischer Verkehrsmuster und des Verhaltens von GPU-Clustern konnte HPE Juniper Networking reale Szenarien von Überlastung, Pufferung und Lastverteilung modellieren. Die Keysight-Lösung emuliert eine GPU und eine RDMA-Netzwerkschnittstellenkarte (NIC), um realistischen KI-Workload-Datenverkehr zu erzeugen. Dieser Ansatz ermöglichte es HPE Juniper Networking, erweiterte Switch-Funktionen und Betriebssteuerungen zu validieren, ohne große physische GPU-Installationen zu benötigen. Dadurch wurden Risiken reduziert und die Einsatzbereitschaft in Kundenumgebungen beschleunigt.

Bewährte Leistungsfähigkeit im KI-Maßstab

Mithilfe der KI-basierten Verkehrssimulation von Keysight validierte und optimierte HPE Juniper Networking die reale Leistung seiner High-Radix-Switches unter den Betriebsbedingungen von KI-gestützten Rechenzentren. Dadurch konnte HPE Juniper Networking die Funktionsvalidierung beschleunigen und das Implementierungsrisiko deutlich reduzieren. Das Ergebnis: HPE Juniper Networking demonstrierte eine skalierbare und zuverlässige Netzwerkleistung für Hunderte bis Zehntausende von GPUs.
Mahesh Subramaniam, Direktor Produktmanagement, KI-Rechenzentren, Juniper Networks

„Unsere Partnerschaft mit Keysight hilft uns dabei, eine vertrauenswürdige Netzwerkinfrastruktur bereitzustellen, die für die heutigen Anforderungen gerüstet ist und den KI-Herausforderungen von morgen gerecht wird.“

Mahesh Subramaniam, Direktor Produktmanagement, KI-Rechenzentren, HPE Juniper Networking

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