Messung des RF-Phasenrauschens

Signal-Analysator
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Optimierung des RF-Phasenrauschens durch fortschrittliche Messmethoden

Die Messung des Phasenrauschens ist für die Optimierung der Schmalkanal-Kommunikation bei HF-Übertragungen unerlässlich. Die Instabilität des Oszillators verursacht Phasenrauschen, das im Zeitbereich als Jitter erscheint. Phasenrauschen wirkt sich auf die Signalqualität aus und erhöht die Fehlerraten in Kommunikationsverbindungen. Im Gegensatz zu anderem Signalrauschen lässt sich das Phasenrauschen am besten im Spektralbereich verstehen.

Es gibt drei gängige Verfahren zur Messung von Phasenrauschen: die direkte Spektrumanalyse, die Phasendetektoranalyse und die Zweikanal-Kreuzkorrelation. Die direkte Spektrumanalyse misst die spektrale Energie des Breitbandsignals mithilfe eines Messgeräts wie einem Spektrum-/Signalanalysator. Allerdings bestehen Einschränkungen, da Amplitudenrauschen Phasenrauschen ähnelt. Advanced Für diese Anwendungen wird ein spezielles Phasenrauschmessgerät verwendet, das einen Phasendetektor und Zweikanal-Kreuzkorrelationsverfahren einsetzt. Beide Verfahren arbeiten mit dem Basisbandsignal und benötigen einen Abwärtsmischer.

RF-Phasenrausch-Messlösung

Die Messung des Phasenrauschens von HF- und Mikrowellenfrequenzen erfordert ein spezielles Phasenrauschinstrument. Die Keysight RF-Phasenrauschmesslösung verwendet das Keysight N5511A-Phasenrauschtestsystem, die Keysight E5055A SSA-X-Signalquelle und den Keysight E5053A-Mikrowellenabwärtskonverter, um genaue Phasenrauschmessungen mit einem extrem niedrigen Rauschboden zu liefern. Sowohl das absolute als auch das Restphasenrauschen kann bis hinunter zu kT (-177 dBm/Hz) gemessen werden.

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