ZUSAMMENARBEIT

Keysight und VISPIRON SYSTEMS führen in Deutschland fortschrittliche Batteriezellentests durch. 

Um die wachsende Produktion von Elektrofahrzeugen (EV) zu unterstützen, haben Keysight Technologies und die VISPIRON SYSTEMS GmbH eine Kooperation geschlossen, um Kunden in Deutschland verbesserte Testmöglichkeiten für Batteriezellen anzubieten. Im Rahmen dieser Partnerschaft eröffnet VISPIRON SYSTEMS sein zweites hochmodernes Batterielabor in München, das mit Keysight-Technologie ausgestattet ist und die Leistung und Entwicklung von Batteriezellen für Hersteller optimiert.

Da sich die Automobilindustrie zunehmend auf eine umweltfreundlichere und vernetztere Zukunft ausrichtet, stehen die Hersteller vor der Herausforderung, langlebigere, leistungsstärkere und sicherere Batterien für Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Ein entscheidender Aspekt zur Erreichung dieser Ziele ist die Prüfung der einzelnen Batteriezellen.

„Unsere Kunden wollen schnell hochwertige Batterien produzieren, und das erfordert tiefgreifende und präzise Erkenntnisse“, sagte Michael Reser, Director EV Segment bei Keysight. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit VISPIRON SYSTEMS, die dies ermöglicht, und sind gespannt auf die Zukunft der Automobilindustrie. Mit diesem neuen Labor werden wir die wegweisenden Technologien unserer Kunden vorantreiben und die Elektromobilität beschleunigen.“ 

Im Mittelpunkt steht die Prüfung der Leistungsfähigkeit und Stabilität von Lithium-Ionen-Batterien unter vordefinierten Umgebungsbedingungen. Das Labor nutzt das SL1007A Scienlab Batterietestsystem von Keysight und verfügt über zehn Zellprüfstände. Dadurch können Hersteller gleichzeitig kundenspezifische Leistungs-, Funktions-, Alterungs- und Umwelttests an 480 Batteriezellen durchführen.

Die Batteriezellentestlösung von Keysight bietet ein breites Spektrum an Tests und Leistungsbewertungen und unterstützt Hersteller dabei, die Markteinführungszeit zu verkürzen und zukünftige Innovationen zu fördern. Im Münchner Batterielabor können mit dieser Technologie elektrochemische Impedanzspektroskopie-Messungen an bis zu 96 Batteriezellen gleichzeitig durchgeführt werden.

„Mit der Eröffnung unseres zweiten hochmodernen Batterietestlabors setzen wir unseren strategischen Kurs fort und erweitern unsere bisherigen Testkapazitäten, um die Entwicklung fortschrittlicher E-Mobilitätslösungen für unsere Kunden zu beschleunigen“, sagte Matthias Röhl, CTO von VISPIRON SYSTEMS. „Dank unserer Partnerschaft mit Keysight können wir branchenführende Technologie für Tests und Validierungen anbieten.“