Germanium-Optik-Leistungskopf

Der optische Leistungskopf 81623C verfügt über einen großflächigen Germaniumdetektor. Er bietet den größten Wellenlängenbereich innerhalb der Produktfamilie und arbeitet im Wellenlängenbereich von 750 nm bis 1800 nm.

Produktbild
  • Sensor type

    Ge

  • Wavelength range

    750 nm to 1800 nm

  • Power range

    +10 dBm to -80 dBm

  • Type

    Head

  • Uncertainty at reference conditions

    ± 2.2%

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Highlights

Der neue optische Leistungsmesskopf 81623C bietet eine Detektorfläche von 5 mm und ermöglicht die flexible Positionierung des externen optischen Leistungsmessers, der anschließend mit dem N7749C verbunden wird. Der 81623C verarbeitet Parallelstrahlen mit bis zu 4 mm Durchmesser, Standard-SM-Fasern und MM-Fasern mit einem maximalen Kerndurchmesser von 100 μm und einer numerischen Apertur (NA) ≤ 0,3. Dank einer großen Auswahl an Adaptern können gängige Faserstecker, blanke Fasern oder offene Strahlen verwendet werden. Die magnetischen D-förmigen Adapter ermöglichen ein schnelles Entfernen und Austauschen der angeschlossenen Fasern ohne Verdrehen. 

N7749C-Schnittstelle für zwei oder vier optische Leistungsköpfe

  • Steuert die ferngesteuerten Messköpfe
  • Die Abtastmittelungszeiten lagen für alle Messköpfe zwischen 100 µs und 10 s.
  • Auslesen über LAN- und USB-Schnittstellen mit integrierter Webbrowser-Benutzeroberfläche
  • SCPI-Befehlssatz, der für optische Leistungsmesser von Keysight üblich ist
  • Leistungswerte wurden mit zwei 1M-Abtastpuffern für jeden Kopf protokolliert, um kontinuierliches Abtasten mit interner oder externer Triggerung zu ermöglichen.
  • Die unterbrechungsfreie, gleichzeitige Messung und Auslesung minimieren den Zeitaufwand für wiederholte Messungen.
  • Familienweites, gemeinsames Auslöserkonzept.

Analoger Ausgangsport ideal für die automatische Ausrichtung

  • Direkte Rückmeldung für Optimierungsprozesse wie die Faserausrichtung über analoge Spannungsausgänge, sowohl am Remote-Kopf selbst als auch von der Frontplatte des N7749C.
  • Entweder linear proportional zur optischen Signalleistung oder logarithmisch über Dekaden von Leistungspegeln.