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Kompakte und effiziente Leistungsmessung
Dank Plug-and-Play-Konnektivität ermöglichen die Keysight USB- und LAN-Leistungssensoren eine schnelle Einrichtung und sofortige Leistungsmessung, sodass keine zusätzliche Ausrüstung benötigt wird. Die interne Nullstellung erfolgt im angeschlossenen Zustand am Prüfling (DUT) und gewährleistet so präzise Messungen ohne externe Kalibrierung. Durch ihr leichtes und tragbares Design eignen sie sich ideal für Messungen im Außeneinsatz, während die Fernsteuerung über USB oder LAN Flexibilität und Komfort für Messungen aus der Ferne bietet. Diese Eigenschaften machen die Keysight USB-Leistungssensoren zur perfekten Lösung für moderne Anwendungen, die kompakte, zuverlässige und benutzerfreundliche Leistungsmessgeräte erfordern.
Anschlussmöglichkeit über USB oder LAN für schnelle Einrichtung und sofortige Leistungsmessung ohne Notwendigkeit zusätzlicher Geräte.
Führt eine interne Nullstellung durch, während es mit dem Prüfling verbunden ist, wodurch eine externe Kalibrierung entfällt.
Sensorik und Signalverarbeitung sind direkt im Sensor integriert; ein separates Leistungsmessgerät ist nicht erforderlich.
Bedienen und steuern Sie den Sensor fernüber USB und profitieren Sie so von flexiblen und bequemen Messungen aus der Ferne.
U2000A
Der USB-Durchschnittsleistungssensor der U2000-Serie ermöglicht eine schnelle und einfache Einrichtung durch Plug-and-Play-USB-Konnektivität und macht ein separates Leistungsmessgerät überflüssig.
Interne Trigger- und Trace-Anzeigefunktion
Die interne Triggerung ermöglicht die Auslösung anhand der Hüllkurve des Impulssignals, wodurch ein externes Signal überflüssig wird. Die Trace-Anzeige visualisiert die Signalhüllkurve und unterstützt so die Positionierung des Gates und die Einstellung des Triggerpegels. Alle Leistungssensoren der Serie U2000, mit Ausnahme des U2004A, verfügen über diese Funktionen.
U2002H
Der USB-Leistungssensor U2002H misst die durchschnittliche Leistung im Frequenzbereich von 50 MHz bis 24 GHz und im Leistungsbereich von -50 dBm bis +30 dBm.
Interne Trigger- und Trace-Anzeigefunktion
Die interne Triggerung ermöglicht die Auslösung anhand der Hüllkurve des Impulssignals, wodurch ein externes Signal überflüssig wird. Die Trace-Anzeige visualisiert die Signalhüllkurve und unterstützt so die Positionierung des Gates und die Einstellung des Triggerpegels. Alle Leistungssensoren der Serie U2000, mit Ausnahme des U2004A, verfügen über diese Funktionen.
U2000B
Der USB-Leistungssensor U2000B misst die durchschnittliche Leistung im Frequenzbereich von 10 MHz bis 18 GHz und im Leistungsbereich von -30 dBm bis +44 dBm.
Interne Trigger- und Trace-Anzeigefunktion
Die interne Triggerung ermöglicht die Auslösung anhand der Hüllkurve des Impulssignals, wodurch ein externes Signal überflüssig wird. Die Trace-Anzeige visualisiert die Signalhüllkurve und unterstützt so die Positionierung des Gates und die Einstellung des Triggerpegels. Alle Leistungssensoren der Serie U2000, mit Ausnahme des U2004A, verfügen über diese Funktionen.
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Schnelle Messungen dank hauseigener, von Ausbildern geleiteter Schulungen und E-Learning.
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Ein USB-Leistungssensor wird an ein Leistungsmessgerät angeschlossen und misst die Leistung eines Signals. Als kleines, tragbares Gerät misst er den Stromverbrauch elektronischer Geräte, die an USB-Anschlüsse angeschlossen sind. Diese Sensoren liefern Echtzeitdaten zu Parametern wie Spannung, Stromstärke, Leistung und Energieverbrauch und ermöglichen es Nutzern so, den Stromverbrauch ihrer Geräte unter verschiedenen Betriebsbedingungen umfassend zu analysieren. Da sich Sensoren in der Regel einfach an USB-Anschlüsse anschließen lassen, sind sie ein praktisches Werkzeug zur Analyse der Leistungsdynamik verschiedener elektronischer Geräte.
USB-Sensoren bieten:
Trotz ihrer geringen Größe können USB-Leistungssensoren je nach Modell Durchschnitts-, Spitzen- oder zeitgesteuerte Messungen durchführen.
Ein LAN-Leistungssensor misst und überwacht den Stromverbrauch in einem lokalen Netzwerk (LAN). Im Gegensatz zu USB-Leistungssensoren, die nur für USB-Geräte geeignet sind, erfassen LAN-Leistungssensoren den Stromverbrauch verschiedener netzwerkverbundener Geräte wie Computer, Server, Switches, Router und anderer Netzwerkkomponenten. Diese Sensoren werden typischerweise in Rechenzentren, Büros und diversen Netzwerkumgebungen eingesetzt und liefern Administratoren und IT-Fachleuten wertvolle Einblicke in die Energieverbrauchsmuster der vernetzten Geräte. LAN-Sensoren unterstützen Ingenieure dabei, den Stromverbrauch im LAN besser zu verstehen und zu steuern, um fundierte Entscheidungen für einen effizienten Netzwerkbetrieb zu treffen.
LAN-Sensoren bieten Folgendes:
Ähnlich wie USB-Sensoren vereinen LAN-Leistungssensoren Detektion, Digitalisierung und Verarbeitung in einem Gerät und unterstützen SCPI-Befehle, zeitgesteuerte Messungen und Skripte.
Die Kalibrierungsanforderungen für USB-Sensoren variieren je nach Sensortyp und den zu messenden Parametern. Eine Kalibrierung ist unerlässlich für genaue und zuverlässige Messungen. Während einige USB-Sensoren vom Hersteller vorkalibriert geliefert werden, benötigen andere regelmäßige Kalibrierungen, um ihre Genauigkeit zu erhalten. Einflussfaktoren auf die Kalibrierung sind unter anderem der Bedarf an präzisen Messungen, Änderungen der Umgebungsbedingungen, die Einhaltung gesetzlicher Normen und anwendungsspezifische Genauigkeitsanforderungen.
USB- und LAN-Leistungssensoren bieten gegenüber herkömmlichen Sensor- und Messgerätekonfigurationen zahlreiche Vorteile, insbesondere in modernen, automatisierten und beengten Testumgebungen. Diese autarken, digital angebundenen Sensoren integrieren HF-Erkennung, Signalverarbeitung und Kommunikation in einer einzigen kompakten Einheit. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
1. Standalone-Leistungsmessungen
Die gesamte Mess- und Verarbeitungselektronik ist in den Sensor integriert. Dadurch entfallen die Kosten, das Volumen und der Verkabelungsaufwand, die bei Messgeräten anfallen.
2. Vereinfachter Testaufbau
USB- und LAN-Sensoren benötigen nur eine einzige Kabelverbindung für Strom und Daten, was den Einrichtungsaufwand, die Komplexität der Verkabelung und mögliche Verbindungsfehler reduziert.
3. Tragbare und kompakte Bauform
USB- und LAN-Sensoren sind kompakt und ideal für den Außeneinsatz, den Labortischbetrieb oder beengte Testumgebungen. Dadurch lassen sie sich problemlos in mobilen oder temporären Setups ohne sperrige Geräte einsetzen.
4. Automatisierung und Fernsteuerung
USB-Sensoren lassen sich direkt in Computer oder Teststeuerungen integrieren. LAN-Sensoren ermöglichen den Fernzugriff über ein Netzwerk und eignen sich daher ideal für verteilte Systeme oder rackmontierte ATE-Umgebungen. Sowohl USB- als auch LAN-Sensoren unterstützen SCPI-Befehle und ermöglichen so die einfache Integration in Automatisierungsskripte und Testsoftware.
USB- und LAN-Leistungssensoren bieten kostengünstige, platzsparende und automatisierungsfähige Lösungen zur Leistungsmessung. Sie sind ideal für Ingenieure, die hochpräzise Messungen ohne die Größe herkömmlicher Messgeräte benötigen – ob am Arbeitsplatz, im Feld oder in automatisierten Testsystemen.