Keysight Radar Scene Emulator mit dem Tech.AD Europe Award und The American Business Awards® ausgezeichnet

„Wir fühlen uns geehrt, diese bedeutenden Branchenauszeichnungen entgegenzunehmen. Die Emulation der gesamten Szene im Labor (Full-Scene-Emulation) ist entscheidend für die Entwicklung zuverlässiger Radarsensoren und Algorithmen, die erforderlich sind, um hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und autonome Fahrfunktionen (AD) bereitzustellen.

Thomas Götzl, Vice President und General Manager von Automotive & Energy Solutions bei Keysight

Erfahren Sie, wie der Radar Scene Emulator Ihnen dabei helfen kann, Funktionen für ADAS und autonomes Fahren zu realisieren

Der Radar Scene Emulator von Keysight hilft Ihnen dabei, robuste Radarsensoren und Algorithmen zu entwickeln, damit Sie Funktionen für ADAS und autonomes Fahren realisieren können.

Wir laden Sie zur virtuellen Präsentation des neuen Radar Scene Emulator von Keysight ein. Mit dieser revolutionär neuen Lösung können Sie Szenarien mit der Komplexität realer Straßenbedingungen im Labor testen und bis zu 512 Objekte in bis zu 1,5 Metern Nähe emulieren.

Die branchenweit erste Radar Scene Emulator Lösung von Keysight hat eine bislang ungekannte Leistungsfähigkeit. Er ist ein revolutionärer Fortschritt für Entwickler, die beim autonomen Fahren der Sicherheit Vorrang geben.

Sehen Sie sich die virtuelle Produktvorstellung von Keysight an und erfahren Sie, wie Sie mit dem Radar Scene Emulator geeignete Radarsensoren und Algorithmen für ADAS-/AV-Funktionen und letztendlich für das voll autonome Fahren entwickeln können.

Warum es wichtig ist

Algorithmen für das autonome Fahren müssen durch ein intensives Training mit Millionen komplexer Fahrsituationen lernen, sichere Entscheidungen zu treffen. Ein besseres Training für die Algorithmen ist gleichbedeutend mit mehr Sicherheit. Lassen Sie sich von einem Keysight-Experten erklären, warum der Radar Scene Emulator für Fahrzeughersteller, Fahrer und Passagiere einen entscheidenden Unterschied ausmacht.

Die Menschen hinter dem Radar Scene Emulator

Die Ingenieure von Keysight, die den Radar Scene Emulator entwickelt haben, erzählen von ihrer Faszination für die Magie der Technik.

Carrie Browen, Solution Manager für den Radar Scene Emulator

Carrie Browen, Solution Manager

Die Männer und Frauen, denen die Radarszenen-Emulation mit Radarziel-Simulatoren im Miniaturformat (miniaturized radar target simulators, mRTS) zu verdanken ist, vergleichen diese mRTS mit den Pixeln eines Fernsehbildschirms. Ähnlich wie diese werden sie zu einem größeren Bild zusammengefügt. Das ist es, was der Radar Scene Emulator tut. Die einzelnen Elemente sind also Pixel, besser gesagt Radarpixel. Oder vielleicht „Rixel“?

Wenn wir revolutionäre Technologien einführen, sollten wir auch die Sprache revolutionieren.

Khouzema Unchwaniwala, R&D Integrating Manager bei Keysight Labs

Khouzema Unchwaniwala, R&D Integrating Manager

Der Radar Scene Emulator ist wie eine Virtual-Reality-Brille für Radarsensoren und Fahrzeuge! Ziemlich cool, oder? Die Begeisterung im Entwicklungsteam von Keysight ist mit den Händen greifbar.

Die herausfordernde Arbeit an der Entwicklung dieser Lösung hat allen Beteiligten Flügel verliehen. Sie sind nun sehr gespannt, welche Möglichkeiten, welche neuen Entwicklungen im Bereich autonomes Fahren und welche Vorteile für die Gesellschaft als Ganzes sie bringen wird. Ich freue mich sehr auf diesen Tag.

Natalie Killeen

Natalie Killeen, R&D IC Engineer

Das autonome Fahren ist eine Technik der Zukunft, die für Menschen, die nicht selber fahren können, eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität mit sich bringt. Bei meinem Vater wurde multiple Sklerose diagnostiziert. Es war schwer für mich, mit anzusehen, wie dem Mann, der mir mit meinen Mathematikhausaufgaben geholfen und mir Softball beigebracht hatte, im Laufe der Jahre immer mehr körperliche Einschränkungen zu schaffen machten. Ich weiß, dass dieser Verlust an Unabhängigkeit für ihn manchmal schwer zu ertragen ist.

Autonomes Fahren würde Menschen wie meinem Vater helfen, ihre Unabhängigkeit zu behalten, ohne die Sicherheit im Straßenverkehr zu beeinträchtigen.

Choo Beng Lim, R&D Program Manager von Keysight Radar Scene Emulator

Choo Beng Lim, R&D Program Manager

Was mich nachts wach hält, ist die Fehlerbehebung während der Design- und Testphase und die Beschaffung der nötigen Materialien, damit das System rechtzeitig fertig wird. Trotz all der Herausforderungen bin ich begeistert von diesem Projekt, denn der Radar Scene Emulator von Keysight ist die erste Lösung ihrer Art auf dem Markt.

Mich inspiriert auch die Tatsache, dass Emulationen für das autonome Fahren uns in vielerlei Hinsicht unserer Vision einer vernetzten und sicheren Welt näherbringen. Wir gestalten die Zukunft, indem wir den Fahrzeugherstellern unter unseren Kunden helfen, ihre und unsere Vision von Mobilität umzusetzen.

Christian Bourde 

Christian Bourde, Product Engineering Manager

Wenn man Spaß hat, etwas lernt und kreativ sein kann, vergeht die Zeit wie im Flug. Die Forschung geht weiter, aber wir haben schon viel geschafft und können uns inzwischen viel besser vorstellen, wie letztendlich das Gesamtbild aussieht.

Wenn ein oder zwei Pixel eine Situation emulieren, kann mein Gehirn noch folgen und die Interaktionen von ein oder zwei Objekten zuordnen. Aber eine Umgebung mit Hunderten von Objekten ist etwas völlig anderes. Die Welt ist sehr komplex, und wir brauchen viele Innovationen auf vielen Gebieten, um alles richtig einzuordnen.

Minu Jacob

Minu Jacob, Research Scientist

Die Arbeit an diesem Projekt war sehr spannend, denn hinter der Verschmelzung von Radar- und Sensortechnik steht eine faszinierende Wissenschaft. Außerdem ist es sehr befriedigend, an einer Lösung zu arbeiten, die das autonome Fahren in Zukunft sicherer machen wird. Diese Lösung ist auch umweltfreundlicher, als bei Testfahrten auf Hunderten von Straßenkilometern die Algorithmen des Radar zu testen und zu überprüfen.

Der Radar Scene Emulator ist so komplex, dass die Kalibrierung und die Integration der Software mit der Hardware viele Herausforderungen mit sich bringen. Es ist wundervoll, sie mit einem Team und einem Unternehmen anzugehen, in dem das nötige Know-how dafür vorhanden ist.

Dieter Vook

Dieter Vook, Research Scientist

Ich lebe in Silicon Valley und kenne daher viele Startups aus dem Bereich autonomes Fahren. Ihre Autos legen viele Testkilometer in Wohngebieten zurück, und auf dem Beifahrersitz sitzt immer jemand, der die Fahrt überwacht. In außergewöhnlichen Fahrsituationen reicht es nicht aus, wenn die Qualität des Fahrsystems der eines menschlichen Fahrers gleichwertig ist. Deshalb ist unser neuer Radar Scene Emulator ein großer Fortschritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

Letztendlich ist für mich das Ziel bei dieser Lösung, autonomes Fahren so sicher zu machen, dass ich meine Großmutter oder Verwandte, die besser nicht selbst fahren sollten, in ein selbstfahrendes Taxi setzen kann und weiß, dass ihnen nichts passieren wird.

Silviu-Sorin Tuca, Solution Manager für die Autonomous Drive Emulation Plattform

Silviu-Sorin Tuca, Solution Manager

Ich muss gestehen, ich kam erst zum Team, als die Kampagne für den Radar Scene Emulator schon begonnen hatte. Ich hatte natürlich schon intern über ein „großes Geheimprojekt“ munkeln hören, über eine brandneue Lösung, die auf einer großartigen Technologie von Keysight Labs beruhen sollte. Angeblich würde sie die Verfahren revolutionieren, mit denen Fahrzeughersteller die Logik selbstfahrender Autos testen!

Als Erstes faszinierte mich die Neuartigkeit der Technologie hinter dem Radar Scene Emulator. Dann traf ich die Leute, die daran beteiligt waren. Es waren inspirierende Menschen aus verschiedenen Organisationen, Regionen und Kulturen, die im Büro, im Labor oder zu Hause Tag und Nacht arbeiteten. Sie haben sich alle leidenschaftlich für das Projekt eingesetzt und wollten es unbedingt zum Erfolg führen – so wie ich!

#Keysight #GreatPlaceToWork #TeamWork

Greg Lee

Greg Lee, Research Scientist

Die KI-Entwickler (KI = Künstliche Intelligenz) sagen voraus, dass autonomes Fahren sicherer sein wird als menschliches. Das werden wir aber erst dann genau wissen, wenn die Automobilhersteller auch gefährliche Testsituationen durchspielen, sozusagen Beinaheunfälle. Sie in der Realität auszuprobieren, wäre natürlich total unethisch. Ich habe mir schon immer gedacht, dass elektronische Emulation dafür genau das Richtige wäre.

Ich hoffe, dass unser Radar Scene Emulator diese und andere Szenarien für den Radar so darstellen kann, wie er sie in Wirklichkeit sehen würde. Dann liegt es an der KI des Fahrzeugs, für die einzelnen Fälle jeweils möglichst sichere Reaktionen auf die Sensorinformationen zu erlernen. Erst dann wird die allgemeine Öffentlichkeit und werden auch die Fahrzeughersteller mehr Vertrauen in autonome Fahrtechnologien gewinnen.

Greg Vanwiggeren

Greg Vanwiggeren, R&D Research Manager

Das Projekt zur Entwicklung des Radar Scene Emulator war eine große Herausforderung, aber das sind die wirklich guten Dinge im Leben meist. Für das Projekt waren Erfindungen in den verschiedensten Bereichen nötig, und es gab viele Risiken und Unwägbarkeiten. Vor allem musste unsere Lösung die Realität so genau wie möglich emulieren, ohne dass dem Radar Wahrnehmungsfehler unterliefen. Angesichts der komplexen und ausgeklügelten Wellenformen heutiger Radarsysteme war das eine echte Herausforderung.

Nach umfangreichen und sorgfältigen Designarbeiten bis ins letzte Detail haben wir nun bei vielen Radarsystemen gute Ergebnisse. Mein Ziel bei dieser Arbeit besteht darin, dass unsere Technologie bei den Herstellern autonomer Fahrzeuge weithin Anwendung findet und für die Techniker, die das autonome Fahren zur Realität machen, hilfreich ist.

Henrik Liebau

Henrik Liebau, R&D Manager, Autonomous Drive Emulation Platform

Auf der Suche nach innovativen Ideen für das Testen autonomer Fahrsysteme haben wir von Anfang an über die Herausforderungen gesprochen, die die Verwendung von Radarsensoren mit sich bringt. Ich persönlich mochte an diesem Projekt besonders die Interaktionen mit wichtigen Kunden und Partnern, durch die unsere Visionen jetzt in Form des Radar Scene Emulator Gestalt angenommen haben.

Außerdem hat die Arbeit mit einem weltweiten Team (aus den USA, China, Malaysia, Deutschland, Frankreich und Südkorea zum Beispiel) und mit den fähigen und innovativen Ingenieuren bei Keysight, unseren Partnern und unseren Kunden dieses Projekt sehr interessant gemacht. Jetzt das Produkt als Ganzes zu sehen, ist ein großartiger Erfolg!

Tim Schoeffler

Tim Schoeffler, R&D Software Lead Engineer

Tim Schoeffler, R&D Software Lead Engineer

Das autonome Fahren ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der Mobilität. Ich bin ein großer Science-Fiction-Fan. Es fasziniert mich, an dieser Technologie zu arbeiten und aus der Fiktion eine Realität zu machen. Gemeinsam mit Experten aus der ganzen Welt den Weg für die nächste Generation autonomer Fahrzeuge zu ebnen, ist für mich als Ingenieur ein wahrgewordener Traum.

Bernhard Holzinger

Bernhard Holzinger, System Architect, Autonomous Drive Emulation Platform

Ich möchte den Mathematiker, Raumfahrtingenieur und Physiker Theodore von Kármán zitieren. Er sagte: „Wissenschaftler entdecken die Welt, die existiert; Ingenieure erschaffen die Welt, die es zuvor nicht gab.“

Das stimmt: Bei der Erschaffung von etwas völlig Neuem mitzuwirken, ist das, was mich an der Arbeit als Ingenieur so begeistert. Es geht dabei nicht nur um die Überwindung technischer Probleme, sondern auch um die Zusammenarbeit mit anderen Ingenieuren aus der ganzen Welt, die diese Leidenschaft teilen. 

Stephan Schirrmann

Stephan Schirrmann, R&D Hardware Lead Engineer

Das vollständig autonome Fahren ist eine der nächsten großen technischen Neuerungen und wird einen enormen Einfluss auf die Verkehrssicherheit, die Art des Reisens und letztlich auf die ganze Gesellschaft haben. Ich bin überzeugt, dass dieser Einfluss positiv sein wird. Es ist ein tolles Gefühl, selbst einen kleinen Beitrag zu dieser Zukunft leisten zu können!

Als ich zum Hardware-Team kam, wusste ich noch nicht, dass ich nun der größten Gruppe angehörte, mit der ich jemals gemeinsam an einem Projekt gearbeitet hatte. Ich bin immer noch jeden Tag von Neuem von den Fähigkeiten und der Hingabe aller Beteiligten in allen Fachgebieten beeindruckt, durch die wir letztlich diesen Punkt erreichen konnten. 

Keysight und Renault arbeiten zusammen, um neue Herausforderungen bei ADAS/AV-Systemen zu lösen

Gemeinsam die Grenzen von Tests für den Automobilbereich überwinden

„Unsere Zusammenarbeit mit Keysight lässt sich in drei Worten zusammenfassen – Innovation, Flexibilität und Teamwork. Gemeinsam haben wir an einer guten, funktionierenden Lösung mit der Fähigkeit zur Unterscheidung von Zielen gearbeitet, die Grenzen des Machbaren verschoben und neue Herausforderungen auf dem Gebiet von ADAS und automatisierten Fahrsystemen gemeistert.“

THOMAS GUÉRINEAU, AUTOMATED DRIVING AND ADAS VALIDATION, GROUPE RENAULT

Weitere Informationen über die Emulation von Radarszenen und AV-Tests

White Papers 2021.04.08

Accelerate the Development of Advanced Driver-Assistance Systems

Accelerate the Development of Advanced Driver-Assistance Systems

Keysight’s Autonomous Drive Emulation (ADE) platform is the environment emulator for in-lab testing versus realistic roadway scenarios, from mundane to one-in-a-million. Using total scene generation, the platform exercises ADAS software using time-synchronized inputs to the actual sensors. Its open architecture also closes the loop with your existing HIL systems and 3D modelers. Enabling you to keep pushing ADAS towards Level 5. Generate total roadway scenes with multi-faceted environment emulation. ADE fills the gap between software simulation and on-the-road testing of ADAS capabilities by performing holistic validation of the actual sensors, ECU software, AI logic, and more. Accelerate the development of new ADAS software features and gain deeper insights into the ADAS software behavior earlier in the development cycle. Develop greater confidence in the validation process by thoroughly validating line-of-sight-based sensors such as radar and cameras and with synchronous testing of communication-based systems (e.g., C-V2X). Cover dangerous situations, risky corner cases and more, in the lab by emulating complex situations with time-synchronized stimulation of the real sensors to be used in vehicles. Find potential issues earlier in the development process, reducing the likelihood of post-release failures. Ultimately test more scenarios, sooner, and achieve greater confidence in required ADAS functionality.

2021.04.08

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